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Industrie- und Sozialpfarramt

Brücke zwischen Kirche und Arbeitswelt

Aufgabe des Kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt (KDA) ist,

  • Brücke zwischen Kirche und Arbeitswelt zu sein,
  • als Kirche in der Arbeitswelt Präsenz zu zeigen,
  • kirchlicher Ansprechpartner für Gewerkschaften, Betriebsräte, Arbeitnehmerinnen, Arbeitslose und Unternehmen zu sein,
  • gesellschaftliche Verantwortung von Kirche in Arbeitswelt und Wirtschaft wahrzunehmen,
  • einer interessierten Öffentlichkeit ein christliches Verständnis von Arbeit, Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichem Zusammenleben und Gerechtigkeit anzubieten

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung,

  • um Betriebsbesuche vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten,
  • um bei thematischen Gottesdiensten mitzuarbeiten,
  • für Seminare, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen

Ansprechpartner


 Pfr. Dr. Hans Hubbertz
Industrie- und Sozialpfarrer/Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt:

Industrie- und Sozialpfarramt (ISPA), Limperstraße 15, 45657  Recklinghausen, Tel.: 02361/ 206 109

 

Aktuelle thematische Schwerpunkte des ISPA

  • Digitalisierung:

Erfolgreiche Teilnahme mit zwei Projektanträgen im Rahmen der Ausschreibung "#umbau21.  Initiative zur Digitalisierung in der Emscher-Lippe-Region. Ein Projektaufruf für Kommunen, Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Vereine, Hochschulen und Bildungseinrichtungen":
"Emscher-Lippe Thingsnet": Entwicklung und Evaluation eines bürgernahen Open-Data Sensornetzwerk für Umwelt, Wetter- und Gebäudedaten
"RegHUB - Smart Social Solutions": Entwicklung innovativer digitaler Lern- und Assistenzssystem für Menschen mit Beeinträchtigungen

  • Demographischer Wandel:

Demografische Veränderungen im Ev. Kirchenkreis Recklinghausen mit eigenen Publikationen und Tagungen sowie kirchenkreisinternen Gemeindeinformationen
Der Strukturwandel im Ruhrgebiet geht mit starken demografischen Veränderungen einher: Die Bevölkerungsentwicklung im Kreis Recklinghausen liegt seit 1993 unter der von Nordrhein-Westfalen. 


 

 Stellungnahmen


- zur Ladenöffnung am dritten Adventssonntag in Recklinghausen (Stadtratssitzung am 25.6.18)
zur landeskirchlichen Vorlage "Familien heute"  (pdf mit Grafik, Kreissynode am 29.6.13)
zur Schließung des Bochumer Opel-Werkes (Kreissynode am 29.6.13)

 

Weiterführende Informationen:

  • Langzeitarbeitslosigkeit

In der Emscher-Lippe-Region und im Bezirk der Arbeitsagentur Recklinghausen ist der Anteil der Langzeitarbeitslosigkeit relativ hoch. Um dieser Gruppe von mehrfach benachteiligten Arbeitslosen eine dauerhafte Beschäftigung zu geben, wurde der sog. Vestische Appell formuliert, gemeinsam mit dem DGB in der Emscher-Lippe-Region und dem Katholischen Kreisdekanat in Recklinghausen.

Liste der Beratungsstellen für Langzeitarbeitslose in der Emscher-Lippe-Region

Daten zur Arbeitslosigkeit im Bezirk Recklinghausen

Strukturdaten und Indikatoren zur Arbeitslosigkeit im Bezirk Recklinghausen (Januar 2016) pdf mit Erläuterungen

Existenzgründung als der Arbeitslosigkeit mit ALG I-Bezug (Präsentation des Startercenters)
 


 

PUBLIKATIONEN 

Gruppenarbeit und Unternehmenskultur: Eine systemtheoretische Fallstudie zum Bochumer Werk der Adam Opel AG (Disseration, 2000)

-           „Arm sein ist geil“ – Fakekampagne des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen zur Kritik der Agenda 2010 (10/2003)

-           „Arm sein ist geil!“ Eine Werbekampagne einmal anders aufgenommen. Organisationshandbuch Kirche und Gemeinde, August 2004/4; 5-4.3 ) Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen) S. 71-88

Adieu Modell Deutschland mit der Agenda 2010? (Aufsatz, 2005) 

-         „Arm sein ist geil“ – ein Werbefake zur Agenda 2010 als Beitrag zur politischen Bildung. In: demokratie stärken – zukunft denken. Aus der Praxis der politischen Erwachsenenbildung in Nordrhein-Westfalen. Gesprächskreis für Landesorganisationen der Weiterbildung NRW. Landesverband der Volkshochschulen von NRW, Dortmund, Arbeitsgruppe Politische Bildung NRW. Bildungswerk der Humanistischen Union, Essen. Dortmund 2005 S. 32-33.

-         Last und Lust. Das Bewegen von Gewicht oder die gesellschaftliche Ambivalenz von Arbeit. In: Soziale Psychiatrie. Rundbrief der Deutschen Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V. 2/2005. S. 4-8

-          Guerillamarketing in der politischen Bildung. Mediale Interventionen im Kampf um die Agenda (20)10 – ein Beispiel. In: Außerschulische Bildung. Materialien zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten. 3/2005. S. 304-311 

Corporate Citizenship und die Absorption von Unsicherheit  (Aufsatz, 2006) 

-          Arm sein ist geil. Schnäppchenjäger und Smart Shopper in der Kampfzone. Politik mit dem Einkaufswagen. Unternehmen und Konsumenten als Bürger in der globalen Mediengesellschaft. Hg. v. Sigrid Baringhorst, Veronika Kneip, Annegret März, Johanna Niesyto. Medienumbrüche 21. Bielefeld 2007. S. 367-387

-          Die Souveränität der Low-Income-Consumer – Wie Käufergruppen mit geringem Einkommen erfolgreich angesprochen werden können. Marketing Review St. Gallen 2|2013, S. 38-48

 

 

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